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MITNETZ STROM informiert mit umfangreicher Störungskommunikation

Stromausfall Monteure

Kommt es zu Störungen im Stromnetz von MITNETZ STROM, greift der Netzbetreiber auf eine Reihe etablierter Maßnahmen der Störungskommunikation zurück, um Kommunen und Bevölkerung unverzüglich zu informieren. 

Benachrichtigung der Kommunen

Nach Störungseintritt erfolgt beispielsweise ein automatischer SMS-Versand an Bürgermeister und kommunale Vertreter im Netzgebiet. Damit die Information bei den richtigen Personen ankommt, pflegen die Kommunen gemeinsam mit ihrem Kommunalbetreuer kontinuierlich die Erreichbarkeitsdaten. Auch legen die Kommunen fest, ab welcher Betroffenheitsstufe sie informiert werden wollen. Sie haben die Wahl von Stufe M0 ab dem ersten Einwohner bis Stufe M7 mit mehr als 5.000 betroffenen Einwohnern. In jeder SMS finden die kommunalen Vertreter eine exklusiv für sie eingerichtete Störungshotline, auf der sie bei Anruf umfänglich beraten werden. Rund 30 Anrufe erreichen MITNETZ STROM bei „normalem“ Störgeschehen. Erhöht sich die Anzahl der betroffenen Kunden, sendet MITNETZ STROM eine Eskalationsmeldung aus. Sinkt die Anzahl auf unter fünf Prozent, erhalten die Kommunen eine abschließende Meldung.

Dark Sites

Bei Großstörungen hält MITNETZ STROM sogenannte Dark Sites bereit, die, vorbereitet mit wichtigen Informationen, im Ernstfall jederzeit freigeschaltet und wieder deaktiviert werden können. Diese Seiten sind meist als Microsites angelegt und haben bei Ausbruch einer Großstörung einen entscheidenden Geschwindigkeitsvorteil. 

E-Mail an Rettungsleitstellen

Rettungsleitstellen, die es wünschen, erhalten automatisch E-Mails mit Informationen zu unversorgten Trafostationen oder geplanten Versorgungsunterbrechungen in ihrer Region. 

Störungshotline und Websites

MITNETZ STROM hat ferner eine Hotline für Stromstörungen eingerichtet, auf der Kunden nach Eingabe ihrer Postleitzahl über Netzstörungen, die bekannt sind, über geplante Versorgungsunterbrechungen und eine Prognosezeit für die Wiederversorgung benachrichtigt werden. Diese Auskünfte erfolgen über eine automatische Ansage. Weitere Details erhalten die Kunden von Mitarbeitern eines Callcenters, das rund um die Uhr besetzt ist und individuelle Fragen beantwortet. Bei hohem Telefonaufkommen hat MITNETZ STROM die Möglichkeit, ein Überlauf-Callcenter zu aktivieren. 

Als Alternative zur Störungshotline können sich Kunden auf der Website mitnetz-strom.de über Netzstörungen, geplante Versorgungsunterbrechungen und Prognosezeiten nach Postleitzahlgebiet informieren. Sind mehr als 5.000 Kunden in einer Netzregion betroffen, aktiviert sich auf der Unternehmenswebsite automatisch eine Lightbox mit allen wichtigen Fakten und den verschiedenen betroffenen Landkreisen. Die Lightbox deaktiviert sich automatisch, sobald sich die Zahl der betroffenen Kunden auf weniger als 4.500 Kunden reduziert. Aber auch manuell kann solch eine Lightbox ein- und abgeschaltet werden.

Will sich ein Kunde über eine Störung in seinem Gebiet informieren, gelangt er von der MITNETZ STROM Website auf das Portal „Versorgungsunterbrechung“. Nach Eingabe seiner Postleitzahl erfährt er, ob er betroffen ist und wann die Unterbrechung der Stromversorgung voraussichtlich behoben sein wird. Will er eine Störung melden, wird der Kunde auf die Website störungsauskunft.de weitergeleitet.