Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

Newsletter kommunal

 

Energieversorgung auch in der Coronakrise gesichert

7_Monteur

In der Corona-Krise können sich die Menschen auf eine sichere Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Telekommunikation durch die enviaM-Gruppe verlassen. Der Unternehmensverbund setzt sich mit allen Kräften dafür ein, dass in der derzeitigen Ausnahmesituation das Licht nicht ausgeht, die Heizung nicht kalt bleibt, Krankenhäuser eine stabile Stromversorgung haben oder Arbeiten im Homeoffice möglich ist.

enviaM-Gruppe bildet frühzeitig Krisenstab

Die enviaM-Gruppe hat als Betreiber sensibler Infrastrukturen weit vor der Ausrufung des Kontaktverbotes in Deutschland am 23. März 2020 reagiert und frühzeitig eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet, um der Virusverbreitung entgegenzuwirken und die Geschäftstätigkeit aufrechtzuerhalten.

Der Krisenstab, der bereits im Februar einberufen wurde, bündelt alle Informationen und gibt Handlungsanweisungen an die Mitarbeiter aus. Dies betrifft die Hygienevorschriften, den Umgang mit Kollegen und Geschäftspartnern sowie die Arbeit im Homeoffice. Weit über die Hälfte der Mitarbeiter der enviaM-Gruppe arbeitet derzeit mobil von zu Hause aus. Geschäftstermine finden in Form von Video-, Skype- und Telefonkonferenzen statt.

Dennoch sind eine Vielzahl von Kollegen, zum Beispiel Monteure, in der Region und auf Baustellen im Einsatz um weiterhin eine sichere und zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten.

Besonderes Augenmerk liegt auf den sensiblen Bereichen der Energieversorgung wie den Netzleitstellen, den Kraftwerkswarten und dem Bilanzkreismanagement. Mitarbeiter aus geschäftskritischen Bereichen werden besonders geschützt, indem bereits frühzeitig die räumliche Trennung der Bereiche erfolgte. Es gibt Notfallpläne, die eine Aufrechterhaltung des Betriebs zu jeder Zeit sicherstellen.

Umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern getroffen

Das reguläre Baugeschehen läuft weiter. Mit Baumaßnahmen verbundene planmäßige Versorgungsunterbrechungen werden jedoch soweit reduziert, dass möglichst keine Einrichtungen der öffentlichen Versorgung betroffen sind.

Die Netzbetreiber MITNETZ STROM und MITNETZ GAS haben ebenfalls die Vor-Ort-Zählerablesungen eingestellt. Die Kunden werden in den nächsten Tagen per Postkarte gebeten, die Zählerablesung zunächst selbst vorzunehmen. Die Angaben können per Post oder per QR-Code online zurückgemeldet oder auf den Homepages der Netzbetreiber eingetragen werden.

Auch weitere direkte Kundenkontakte sind auf das Nötigste beschränkt. Die 21 Kundenfilialen von enviaM und MITGAS wurden geschlossen. Vorrangig können die Kunden den persönlichen Kundenbereich „Meine enviaM“ auf www.enviaM.de bzw. „meine MITGAS“ auf www.mitgas.de oder die enviaM-App nutzen. Weiterhin stehen Kundenberater wie gewohnt über die kostenfreien Servicenummern 0800 2 040506 (enviaM) oder 0800 2 660660 (MITGAS) zur Verfügung.

Versorgungssicherheit hat oberste Priorität

Die Corona-Krise stellt eine außerordentliche Herausforderung dar, hat aber bislang keine Auswirkungen auf die Versorgungsicherheit. Die enviaM-Gruppe wird dafür alles Nötige unternehmen und ist auch auf eine länger anhaltende Ausnahmesituation vorbereitet.