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Mann mit Handy vor violett-grüner Anlage

Energie-Erzeugung

Strom erzeugen.

Woher der Strom kommt

Die meisten Kraftwerkstypen verwenden zur Stromerzeugung einen Generator, der durch eine Turbine angetrieben wird. Der Generator wandelt die Drehbewegung beziehungsweise mechanische Energie in elektrische Energie um. Das bekannteste Modell eines Generators ist der Fahrraddynamo: Einfach an den Reifen geklickt, liefert er Strom für die Beleuchtung.

Was spielt sich aber im Inneren ab? Ein Dauermagnet mit zwei oder drei Polen wird rund um eine Spule bewegt, wodurch innerhalb der Spule eine Wechselspannung - also elektrische Energie - erzeugt wird. Dieses physikalische Phänomen nennt man elektromagnetische Induktion.

Spannung wird immer dann in einem elektrischen Leiter induziert, wenn sich eine Leiterschleife (Spule) in einem Magnetfeld bewegt. Oder umgekehrt - wenn ein Magnet mit dem gleichen Pol voraus durch eine Leiterschleife bewegt wird. Um dauerhaft Spannung zu induzieren, muss sich das magnetische Feld periodisch ändern. Deshalb wird entweder dauernd der Magnet oder die Spule entsprechend zwischen den Polen bewegt. Den feststehenden Teil in einem Generator nennt man Stator, den sich bewegenden Teil Rotor.

Ist der bewegliche Teil der Magnet, der um die Spule rotiert, so nennt man diesen Generator auch Innenpolgenerator. Dreht sich hingegen die Spule um einen feststehenden Magneten, bezeichnet man diesen Generatortyp als Außenpolgenerator.