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MIS_1762

2017

11. enviaM-Energiekonvent


Das Internet der Energie – Wie Strom, Wärme und Verkehr in Zukunft vernetzt werden

 

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrs- und Wärmewende. Durch eine Verzahnung von Strom, Wärme und Mobilität können die Ziele der Energiewende kosteneffizient umgesetzt werden. Dadurch können zudem die Risiken der Versorgungssicherheit reduziert und die erneuerbaren Energien ohne lange Transportwege am Ort ihrer Erzeugung genutzt werden.

Diese Verzahnung wird auch Sektorkopplung genannt. Dafür entwickeln wir gemeinsam mit Partnern in der Region das „Internet der Energie“ - um die erneuerbaren Energien einfacher in die Netze einzubinden und Energie intelligent zu managen. Was heißt das für Wirtschaft und Verbraucher? Welche Rolle spielt die digitale Vernetzung? Wie können die verschiedenen Sektoren miteinander verknüpft werden?

Den Impulsvortrag hielt Martin Randelhoff, der als Verkehrsexperte und Blogger die Zukunft der Mobilität mitdenkt und inzwischen als Influencer dieses Zukunftsthema auch mit gestaltet. Am Beispiel der Elektromobilität diskutierten anschließend die Podiumsteilnehmer diese und weitere Fragestellungen – Wie Strom, Wärme und Verkehr in Zukunft vernetzt werden.

Im Podium des 11. enviaM-Energiekonventes:

  • Dr. Gert Landsberg, Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund
  • Björn Heinemann, Geschäftsführer Robotron Datenbank-Software GmbH
  • Martin Randelhoff, Verkehrsexperte und Blogger ZUKUNFT MOBILITÄT
  • Tim Hartmann, Vorstandsvorsitzender envia Mitteldeutsche Energie AG

Durch den Abend führte die n-tv Nachrichtensprecherin und Moderatorin Rommy Arndt.

Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung von enviaM gefolgt und erlebten eine angeregte und vielseitige Diskussion.

Im Vorfeld des Energiekonventes haben wir eine Umfrage unter den ostdeutschen Haushalten zur Verkehrs- und Wärmewende durchgeführt.

Diese finden Sie unter „Ergebnisse der Umfrage zur Wärme- und Verkehrswende“.

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