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2022

Hier stellen wir Ihnen die Pressemitteilungen des Jahres 2022 der enviaM sowie den Unternehmen der enviaM-Gruppe bereit. Wir informieren Sie damit über aktuelle Projekte, Investitionen, Baumaßnahmen, Veranstaltungen oder auch Zertifizierungen.

Presse 2022

Unsere Pressemitteilungen sind nach dem Veröffentlichungsdatum sortiert. Weitere Pressemitteilungen entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Jahr.

Der enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM unterstützt den Baumaufwuchs und die Baumpflege im Ortsteil Uthausen der Stadt Kemberg

Die enviaM-Gruppe engagiert sich nachhaltig in Sachsen-Anhalt. Der enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM unterstützt ein Aufforstungsprojekt bei Kemberg. Eine rund 5.000 Quadratmeter große Waldfläche in der Dübener Heide wurde in den vergangenen Jahren durch Witterung stark beschädigt. Der Netzbetreiber aus der Region pflanzt auf der Fläche ein Traubeneichen-Hainbuchenwald an und investiert rund 40.000 Euro in den Naturschutz. So werden bis Ende November 2022 vor Ort rund 2.900 Bäume eingesetzt, die über fünf Jahre per Aufwuchspflege begleitet werden.

Auf der Fläche sollen Traubeneichen, Hainbuchen, Rotbuchen, Winterlinden und Haselnusssträucher wachsen. Der vorhandene Waldrand wird ebenfalls mit Haselnusssträuchern komplettiert. Die Arbeiten dazu haben Anfang November 2022 begonnen. Der enviaM-Netzbetreiber sichert damit nachhaltig die regional typische Waldfunktion und leistet einen Beitrag zum regionalen Klima- und Artenschutz durch Waldmehrung.

MITNETZ STROM engagiert sich neben diesen Einzelprojekten unter anderem im ökologischen Trassenmanagement. Dabei werden wertvolle Landschaftsstrukturen geschützt und neue Lebensräume geschaffen. Schon jetzt sind über 60 Prozent aller Hochspannungs-Freileitungstrassen des Unternehmens in die ökologische Trassenpflege eingebunden. Die Trassenfreihaltung erfolgt naturschonend. Der gezielte Aufwuchs von Gehölzen wird zugelassen. Auch die Beweidung ist möglich und wird ausdrücklich angestrebt. Ein Beispiel in Sachsen-Anhalt ist die Kulturlandschaft Franzigmark. Eine besondere Form des ökologischen Trassenmanagement von MITNETZ STROM ist, dass Flächen unter den Stromleitungen als Weidefläche für beispielsweise Schafe genutzt werden. Dazu gibt es derzeit ein Pilotprojekt in Sachsen.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind weiterhin wichtige Themen der enviaM-Gruppe. Die enviaM-Gruppe ist seit Jahren nachhaltig in diversen Baumpflanzaktionen, Aufbau von Blühwiesen, Klimaschutzaktionen oder in der Elektromobilität aktiv. Mit diesen und anderen Maßnahmen plant die enviaM-Gruppe, bis 2040 klimaneutral zu sein. Bereits bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 75 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2019 reduziert werden.

Pressekontakt

Evelyn Zaruba
Pressesprecherin
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH
T 0371 482-1748
E Evelyn.Zaruba@mitnetz-strom.de
I www.mitnetz-strom.de

Hintergrund

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.400 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die E.ON SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen. Die Anteilseigner sind sowohl unmittelbar als auch mittelbar über Beteiligungsgesellschaften an enviaM beteiligt.

Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH (MITNETZ STROM) mit Sitz in Kabelsketal ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM). Als größter regionaler Verteilnetzbetreiber in Ostdeutschland ist MITNETZ STROM unter anderem für Planung, Betrieb und Vermarktung des enviaM-Stromnetzes verantwortlich. Das durch die MITNETZ STROM betreute Stromverteilnetz hat eine Länge von rund 74.000 Kilometern und erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.