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2022

Hier stellen wir Ihnen die Pressemitteilungen des Jahres 2022 der enviaM sowie den Unternehmen der enviaM-Gruppe bereit. Wir informieren Sie damit über aktuelle Projekte, Investitionen, Baumaßnahmen, Veranstaltungen oder auch Zertifizierungen.

Presse 2022

Unsere Pressemitteilungen sind nach dem Veröffentlichungsdatum sortiert. Weitere Pressemitteilungen entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Jahr.

enviaM-Gruppe verzeichnet wachsende Kundennachfrage bei klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen

Immer mehr Verbraucher interessieren sich in Zeiten des Klimawandels für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Dies macht sich auch bei der enviaM-Gruppe bemerkbar. Die Nachfrage von Privat- und Gewerbekunden nach Energiedienstleistungen, die den Klimaschutz fördern, ist spürbar gestiegen. Deutlich ablesbar ist der Trend zur klimaschonenden Eigenerzeugung, Mobilität und Wärmenutzung. Immer ausgeprägter ist außerdem der Wunsch, sich besser über den eigenen Energieverbrauch zu informieren, um so mögliche Einsparpotenziale zu heben.

Im Jahr 2021 verkaufte der Energiedienstleister erstmals mehr als 500 Photovoltaik-Anlagen. Das Unternehmen schloss außerdem rund 200 neue Heizungsanlagen-Contracting-Verträge und über 500 Autostrom-Verträge ab. Letztere beinhalten neben der Stromlieferung auch die Ladeeinrichtung am privaten Stellplatz.

Auch die iONA-App der enviaM-Gruppe entwickelt sich zunehmend zum Verkaufsschlager. Sie ist die perfekte Ergänzung für Privatkunden mit einer modernen Messeinrichtung für Strom, die bis spätestens 2032 bei allen Haushalten mit einem Stromverbrauch von weniger als 6.000 Kilowattstunden eingebaut wird. Über die iONA-App können der Stromverbrauch und die Stromkosten in den eigenen vier Wänden in Echtzeit abgerufen werden. Der Anwender erhält so eine nie dagewesene Transparenz über seine Stromversorgung. Im Jahr 2021 entschieden sich über 3.000 Privatkunden für den Erwerb der iONA-App. Insgesamt nutzen bereits fast 7.000 Privatkunden die attraktive Dienstleistung.

Sehr viel verspricht sich die enviaM-Gruppe künftig auch von einer neuen Energiedienstleistung, die Mitte 2021 eingeführt worden ist. Privat- und Gewerbekunden, die eine Photovoltaikanlage und einen Stellplatz für eine Elektro-Ladestation besitzen, können ihre Solaranlage mit der Ladebox kombinieren. Mit dem enviaM-Energiemanagementsystem HEMS wird sichergestellt, dass der Strom aus der Photovoltaikanlage nicht in das öffentliche Stromnetz fließt, sondern für das Auftanken des Elektrofahrzeugs verwendet wird. Auf diese Weise kann der selbst erzeugte Ökostrom noch besser für den Eigenverbrauch genutzt werden.

„Die Energieverbraucher wollen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Denn ohne ihre Mitwirkung kann die Klimaneutralität in Deutschland bis 2045 nicht erreicht werden. Wir unterstützen unsere Kunden gern mit klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen und werden unser Angebot weiter ausbauen“, betont Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vorstand Vertrieb.

Die enviaM-Gruppe bietet Privat- und Gewerbekunden insgesamt 15 Energiedienstleistungen an, die auf den Klimaschutz einzahlen. Schwerpunkte sind Solar-, Wärme-, Elektromobilitäts- und Smart Home-Dienstleistungen. Weiterführende Informationen sind auf den Internetseiten www.solar.enviam.de, www.waerme.enviam.de, www.enviam.de/elektromobilitaet und www.enviam.de/bestellung-iona abrufbar.

Pressekontakt

Stefan Buscher
Pressesprecher
envia Mitteldeutsche Energie AG
T 0371 482-1744
E Stefan.Buscher@enviaM.de
I www.enviaM-gruppe.de/presse

Hintergrund

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt knapp 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.300 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die E.ON SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen. Die Anteilseigner sind sowohl unmittelbar als auch mittelbar über Beteiligungsgesellschaften an enviaM beteiligt.